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Jetzt ist es offiziell:
MSI ist weltweit der größte Hersteller von Gaming Notebooks.

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Laut einer Studie des Topology Research Institute (2016/06) führt MSI den Markt deutlich an. MSI zeichnet sich vor allem durch die Verwendung hochwertiger Komponenten und innovative Technologie und Designs aus. So leistet MSI jedes Jahr aufs neue Pionierarbeit wie zum Beispiel aktuell im Bereich Virtual Reality.

Ob Gelegenheitsspieler oder Vollblut-Gamer, im vielseitigen Angebot des chinesischen Notebook-Herstellers ist für jeden genau das Richtige dabei.

Aktuell ist MSI Spitzenreiter mit seinen neuen Notebooks mit GT10 Grafikkarten wie z.B. die GTX 1060 oder GTX 1070 welche in den aktuellen VR (Virtual Reality Notebooks) Modellen verbaut ist.

Aber auch für die Couch Verfechter bietet MSI aktuell besonders leistungsstarke Gaming Systeme an, bei welchen man auch noch Steam Guthaben für aktuellste Gaming Titel abstauben kann.

Alle MSI Geräte findet Ihr wie immer auch bei uns im Shop.

MSI im easynotebooks Shop

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Endlich ist es so weit! Innerhalb der nächsten Tage wird die Nvidia Geforce GTX 1080 offiziell im Handel erhältlich sein. Dieser folgt die GTX 1070, welche im Juni erscheinen soll. Die Notebookvariante GTX 1080M soll Gerüchten nach auf der Computex, die vom 31.05 bis 04.06 in Taiwan stattfindet, angekündigt werden.

Von der Leistung her, wird die GTX 1080 neue Maßstäbe liefern. So soll sie laut aktuellen Benchmarks besser sein, als zwei GTX 980 im SLI-Verbund. Der kleine Bruder, die GTX 1070, schlägt immerhin die Titan X. Möglich ist das ganze durch die Verwendung des genaueren Fertigungsverfahren im 16nm-Bereich, mit der sich eine höhere Leistung auf kleinerem Raum erzielen lässt. Des weiteren sind in der GTX 1080 schon 8GB des neue Grafikspeichers GDDR5X verbaut. Dieser bietet eine schnellere Anbindung als der bisher herkömmliche GDDR5-Speicher, von welchem auch noch 8GB in der GTX 1070 verwendet werden.

Die Preise der Founders Edition liegen bei 749€ für die GTX 1080 und bei 499€ für die GTX 1070 und bieten somit auch ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Für genaue Preise und Daten der Referenzdesigns von Herstellern wie MSI, ASUS oder ZOTAC muss man sich noch ein wenig gedulden, da diese erst nach der jeweiligen Founders Edition erscheinen werden.

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Microsoft möchte sein Betriebssystem erstmals über einen USB-Stick an den Kunden bringen. So wird es in Zukunft die mit Windows 10 vorbespielten Sticks im Handel zu kaufen geben.

Zwei Varianten sind geplant. Es wird jeweils einen Stick mit Windows 10 Home (120$) und Windows 10 Pro (200$) zu kaufen geben. Besonders praktisch ist, dass jeweils die 32-bit und die 64-bit Versionen vorinstalliert sind. Der Nutzer kann bei der Installation die gewünschte Version auswählen.

Die Umstellung auf USB-Sticks ist besonders für Besitzer eines Notebooks praktisch. Der Treue Begleiter wird immer mobiler und leichter. Auf diese Kosten haben viele aktuelle Modelle kein optisches Laufwerk mehr verbaut. Die Installation durch den USB-Stick ist somit eine sehr simple Lösung.

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Während es bei Windows 8 noch vier Versionen waren, rüstet Microsoft mit Windows 10 nun auf sieben Produktversionen auf. Vom Desktop, bis hin zum Smartphone: Mit den verschiedenen Windows 10-Versionen wird es für jede Plattform die passende Version geben.

Windows 10 Home

Hierbei handelt es sich um die Grundversion von Microsofts neuesten Betriebssystem. PCs, Tablets und Hybridgeräte werden mit dieser Version ausgestattet. Selbstverständlich wird es Funktionen wie Cortana und den Spartanbrowser beinhalten.

Windows 10 Mobile

Entwickelt für optimale Leistung auf Smartphones und kleinen Tablets. Bei der Entwicklung der verschiedenen Apps wurde besonderen Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt. So ist es beispielsweise ein Kinderspiel, Office auf einem kleinen Gerät zu verwenden. Ist das Gerät an einen größeren Bildschirm angeschlossen, so kann es wie ein PC genutzt werden.

Windows 10 Pro

Hier wird es besonders für kleine Unternehmer interessant. Der Nutzer hat zusätzlich Zugriff auf verschiedene Apps, kann per Remote auf andere Geräte zugreifen und exakt beobachten, welche Updates wann für welche Geräte zur Verfügung stehen.

Geräte und Apps lassen sich mit Windows 10 Enterprise noch besser organisieren und Software besser verteilen. Für Schulen und Universitäten steht Windows 10 Education bereit.

Windows 10 Mobile Enterprise wurde für maximale Sicherheit und Verfügbarkeit der Updates konzipiert. Schließlich gibt es noch Windows 10 IoT Core  (Internet of Things). Diese Version ist für Kleinstcomputer geeignet.

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Noch nicht veröffentlicht, aber schon wird an den ersten Updates gebastelt. Windows 10 bekommt im Laufe des nächsten Jahres gleich zwei große Updates!

Obwohl die finale Version von Windows 10 noch lange nicht vollendet ist, sind bereits zwei große Updates für das Jahr 2016 angesetzt. Die beiden Updates, welche unter dem Namen Redstone (Minecraft-Fans unter uns?) entwickelt werden, bringen neue Funktionen mit. Die Aktualisierung soll automatisch erfolgen.

Denkbar ist es, dass die Updates in dem Zeitpunkt veröffentlicht werden, wenn Windows 10 nicht mehr kostenlos verfügbar sein wird. Die neuen Funktionen, welche noch unbekannt sind, könnten sicher Argumente für einen Kauf mit sich bringen.

Das erste Redstone-Update ist momentan für Juni 2016 angesetzt, eine zweite Aktualisierung wird voraussichtlich im Oktober veröffentlicht.

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Microsoft stellt die Produktion der Kinect-Kameras für Windows ein. Wer weiterhin damit arbeiten möchte, der braucht das Kinect der Xbox One und einen Adapter.

Kinect

Der Adapter, welcher bereits seit einigen Monaten erhältlich ist, kommt mit eigenem Netzteil und eigenständiger Adapter-Box. Darüber läuft die Datenübertragung. Vorausgesetzt wird mindestens Windows 8.

„Kinect for Windows“ wird nach wie vor vollständig unterstützt, aber eben nicht mehr hergestellt. Im SDK macht es bislang keinen Unterschied, für welche Version sich der Nutzer entscheidet.

Nicht mehr lange dauert es bis zum Launch der Virtual Reality-Brille “Valve HTC Vive”. Mit dem Kinect der Xbox One werden den Entwicklern ganz neue Möglichkeiten gezeigt.

Mehr zum Thema VR findet Ihr hier!

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Das Google Security-Team war wieder fleißig und hat eine fatale Lücke im Betriebssystem von Microsoft aufgedeckt. In einigen Handgriffen kann sich ein nicht befugter Nutzer Admin-Rechte verschaffen.

Ganze 90 Tage lang hatte Microsoft Zeit diese Lücke zu stopfen, ehe der Fehler an die Öffentlichkeit weiter gegeben würde. Die Zeit ist verstrichen und seitens Microsoft gab es keinen Patch. Maßnahmen folgen deshalb nicht, da Microsoft Kompatibilitätsprobleme fürchtet.

Der Exploit ist schnell geschafft. Ein Nutzer ohne Admin-Rechte startet einen WebDAV-Server und bringt SYSTEM dazu, sich an dem besagten Server anzumelden. Das Anti-Virus-Programm Defender bekommt den Befehl eine bestimmte Quelle zu scannen. Da das Programm standardgemäß unter SYSTEM läuft, ist die halbe Arbeit bereits getan und kurz darauf können Daten gelesen und geschrieben werden – all das ohne eigentliche Admin-Rechte.

Viel wichtiger ist der Fakt, wie dieser Fehler unterbunden werden kann. Microsoft stellte bereits im Dezember vergangengen Jahres die zwei Schutzfunktionen SMB-Signing und die SPN-Validation ein, welche den Exploit verhindern. Einziger Knackpunkt: Beide Funktionen müssen manuell aktiviert werden.

Jetzt schnell aktiv werden!

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Apple hat die Katze aus dem Sack gelassen. Vor einigen Stunden wurde das neue MacBook Retina 12″ vorgestellt, welches federleichte 907 Gramm wiegt und zugeklappt eine Höhe von 1,3 Zentimetern misst. Neu ist eine USB-C-Schnittstelle, die eine Übertragungsrate bis zu 10 Gigabit/s ermöglicht.

Das MacBook 12″ bringt nun 2304 x 1440 Pixel auf die Mattscheibe, während es beim Vorgänger 2560 x 1600 waren. Die Tastatur streckt sich über das gesamte Voll-Metall-Gehäuse hinweg. Tippen im Dunkeln ist dank einer auf jeder Taste verfügbaren LED kein Problem.

Ganz neu ist nun der USB-Typ-C-Connector. Der MagSafe-Connector dankt nun ab, denn über diese Schnittstelle findet die Stromversorgung ebenfalls statt. Im Grunde ist nur die Buchse für den Kopfhörer geblieben – Alles andere wird über die USB-C-Schnittstelle angeschlossen. Für SD-Karten wird beispielsweise ein Adapter benötigt.

Anschlüsse hin oder her, jetzt kommt die Power! Das Macbook 12″ wird von einem zweikernigen Intel Core M 1,1 mit bis zu 1,3 GHz (Turbo Boost maximal 2,9 GHz) angetrieben. Für graphische Leistung sorgt die Intel HD Graphics 5300. Die Standardversion kommt mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gbyte SSD-Platte. Außerdem kommt das MacBook ohne Lüfter, verbraucht maximal 5W und kommt somit auf eine Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden!

Erhältlich wird das Macbook 12″ in drei Farben sein, nämlich Gold, Silber und Spacegrau. Der Release ist auf den 10. April angesetzt. Die günstigste Variante liegt bereits bei 1420,-

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Im September 2012 kam die Oculus Rift zum Vorschein und der Traum vieler hatte endlich ein Bild. Erst diese Woche wurde die VR-Brille aus dem Hause Sony näher vorgestellt, welche den Namen „Project Morpheus“ trägt. Auch Konkurrent Steam hat in Zusammenarbeit mit HTC die „Valve HTC Vive“ enthüllt. Die Branche tobt und die zukünftigen Konsumenten können den Release kaum erwarten.

Bei der Technologie der VR (Virtual Reality) wird das Bild zweifach gerendert, um somit den 3D-Effekt zu ermöglichen. Dieser Vorgang geht besonders auf die Grafikkarte. Nun die große Frage: Bewätigen Notebooks diesen Vorgang?

Auf der kürzlich stattgefundenen CES 2015 wurden gleich etliche Notebooks vorgestellt. Diese sind leistungsstark und zukunftssicher zugleich, da die Grafikkarte der MSI GT72-Modelle problemlos ausgetauscht werden kann.

Um die Frage zu beantworten: Ja, mit dem Notebook ist es möglich in eine andere Welt einzutauchen. Welche Anforderungen im Endeffekt benötigt werden, das ist noch unbekannt, da es noch keine Consumer-Version der oben genannten Geräte gibt. Sicher ist aber, dass wir die Notebooks bieten, die die nötige Power dafür haben!

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Wer kennt das Problem nicht – Ein neuer Blockbuster-Titel wird veröffentlicht und es stellt sich raus, dass das System dem Spiel nicht gerecht werden kann. Mit einem MSI GT72 Modell wird Panik gleich im Keim erstickt, denn die Upgrade-Kits verschaffen Abhilfe!

Endlich muss sich der Notebook-Besitzer nicht mehr schnell vom treuen Begleiter trennen. Dank dem MXM-Design im Inneren der GT72-Modelle ist ein Wechsel der Grafikkarte möglich. Wie das funktioniert, das seht Ihr im folgenden Video:

 

Die Upgrade-Kits enthalten eine MXM-Grafikkarte, sowie den zugehörigen Kühler. Schon lässt sich damit die GeForce GTX 880M-Grafik der GT72‑2PE-Modelle durch die neue GeForce GTX‑900-Serie ersetzen, die bei den aktuellen GT72-2QD- und -2QE-Notebooks verbaut ist.

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